<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056</id><updated>2012-02-16T11:50:34.760+01:00</updated><category term='binunterwegs'/><category term='DRC-Rundmail'/><category term='Nablus'/><category term='Myanmar-Rundmail'/><category term='Aktuell'/><title type='text'>BinUnterwegs</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>33</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-4378544056592444411</id><published>2010-08-03T07:18:00.001+02:00</published><updated>2010-08-03T07:20:14.689+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Movie</title><content type='html'>&lt;img src="file:///C:/DOCUME%7E1/Ruth/LOCALS%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Hier sind zwei englischsprachige Videos über das Projekt in dem ich gerade arbeite:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.france24.com/en/20100702-reporters-iraq-war-wounded-violence-insurgency-jordan-amman-hospital-surgeons-operations-doctors-without-borders"&gt;http://www.france24.com/en/20100702-reporters-iraq-war-wounded-violence-insurgency-jordan-amman-hospital-surgeons-operations-doctors-without-borders&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.france24.com/en/20100613-health-Jordan-Iraq-MSF-operation-war-wounds-injuries-infection"&gt;http://www.france24.com/en/20100613-health-Jordan-Iraq-MSF-operation-war-wounds-injuries-infection&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-4378544056592444411?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/4378544056592444411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2010/08/movie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4378544056592444411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4378544056592444411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2010/08/movie.html' title='Movie'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-4191810572793004681</id><published>2010-04-03T21:41:00.000+02:00</published><updated>2010-05-17T21:43:50.091+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Ostern</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;aus Amman.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist der Frühling inzwischen schon fast vorbei, dieselben Blütenteppiche wurden in der Stadt schon von violetten abgelöst. Rosen und Jasmin blühen und duften überall.&lt;br /&gt;Gestern waren wir in Umm Qais, eine frühere Römerstadt nahe der jetzigen Grenze zu Israel. Man hat dort eine wunderbare Aussicht auf den See Genezareth und die Golanhöhe, bei guter Sicht (und die hatten wir) kann man auch Syrien und ein bisschen Libanon sehen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amman ist eine Stadt in der es sich sehr gut leben lässt. Es gibt fast alles, manches (vor allem Gemüse, Obst und Fleisch) sogar in besserer Qualität als daheim.&lt;br /&gt;Manches allerdings auch nicht, so sind die Häuser hier nicht für niedrige Temperaturen gebaut und ich war daher die vergangenen Monate sehr froh um meine dicken Socken und diverse andere wärmende Kleidungsstücke.&lt;br /&gt;Die Stadt selber ist nicht wirklich schön (vor allem nicht &lt;span class="searchmatch"&gt;fußgänger&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;freundlich -  "Bürgersteige" braucht man hier um die darauf gepflanzten Bäume vor den Autofahrern zu schützen), aber im großen und ganzen freundlich. Vor allem ist sie sicher (auch weil die Polizeipräsenz sehr hoch ist).&lt;br /&gt;Beim Taxi fahren (da wir ein Hotel und eine Klinik betreuen bin ich häufig mit dem Taxi unterwegs) ist die erste Frage meistens "woher kommst du?". Wenn die Fahrer Deutschland hören kommt meisten erst mal ein "ah, Mercedes" oder "ah, Ballack", dann folgt ein freundliches "Welcome in Jordan".&lt;br /&gt;Mit "Welcome in Jordan" wurden wir auch gestern von den Soldaten an den Checkpoints im Grenzgebiet begrüsst - was für mich recht ungewohnt war, da sich das Verhalten grundlegend von meinen Erfahrungen im letzten Einsatz unterschied. Und dabei liegen nur ein paar Kilometer dazwischen!&lt;br /&gt;Touristen sieht man auf der Straße eher wenig, aber dafür die verschiedensten "arabischen" Kleidungsstile: die Frauen von sehr figurbetont mit Higheels und langen wild gelocktem Haar bis völlig verschleiert, Männer in westlicher Kleidung oder im Kaftan, beides mit und ohne Kufiya (das ist das Kopftuch für Männer das entweder offen mit Kordel oder als Turban getragen wird)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Auf jeden Fall macht mir meine Arbeit hier immer wieder klar was Krieg für den den Einzelnen persönlich bedeutet und dass er, egal aus welchen Grund, keine Lösung ist. Wenn ich die zerstörten Gesichter, Körper und Schicksale der Kinder &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;und auch der Erwachsenen sehe, dann kann es das einfacht nicht wert sein: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;wir haben grad eine Patientin, der der Großteil der Nase und beide Hände fehlen - das restlich Gesicht ist völlig vernarbt - sie bekommt gerade einen "Handersatz", d.h. ein Arm wird so rekonstruiert dass sie mit dem Stumpf zumindest eine Greiffunktion hat.&lt;br /&gt;Die vergangenen Tage fuhr ein junger Patient zurück nach Hause der, als er kam, sich kaum bewegen konnte, da  an beiden beide Beinen (vollständig) Verbrennungen dritten Grades (d.h. offene Wunden) hatte - nach 9 Monaten Behandlung konnte er jetzt - mit Krücken, aber immerhin - auf eigenen Beinen nach Hause gehen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;So können wir doch einiges für unsere Patienten erreichen - auch wenn es nur die Spitze des Eisberges ist. Den Berichten nach gibt es gerade in den Grosstaedten Ira.ks inzwischen tausende von Straßenkindern - etwas was für muslimische Kulturen eigentlich ungewöhnlich ist, da verwaiste Kinder immer von Verwandten aufgenommen werde. Inzwischen ist die Bevölkerung allerdings so verarmt &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;(und die Familien so zerbrochen) &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;das sie zusätzliche Kinder nicht mehr mitversorgen können - also leben die Kinder auf der Strasse und tun das was Straßenkinder überall tun - sie werden drogenabhängig (meistens Klebstoff - der ist billig) und verdienen sich ihren Lebensunterhalt mit Prostitution.&lt;br /&gt;In die Schule gehen nur noch wenige Kinder - der Weg ist zu gefährlich. Mehrere unserer jungen Patienten wurden Opfer von Autobomben oder Schießereien auf dem Weg zur Schule.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beeindruckend ist für mich immer wieder mit wie die Menschen mit ihrem Schicksal umgehen. Die Anzahl der Patienten mit psychiatrischen Folgen (posttraumatisches Stresssyndrom, Angststörungen, Depression) ist deutlich geringer als es den europäischen Statistiken nach erwartet hätte. Und denen, die Symptome haben ist oft mit wenigen, einfachen Techniken zu helfen - und sei es nur dass hier die Flugzeuge die die Stadt überqueren nicht potentielle Bombenwerfer sind und ein Rasseln auf de rStrasse nicht bedeutet dass ein Panzer vor der Türe steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten bin ich gerade dabei mein Team völlig umzustrukturieren - wir hatten zwei Psychologen und zwei "Animateure". In der Zwischenzeit hat ein Psychologe (er war mit den neuen Arbeitsbedingungen nicht zufrieden) und die zwei Animateure (beide wollen heiraten, eine geht dann nach England) gekündigt. Die Gelegenheit hab ich  genutzt um das Team etwas zu verkleinern und dafür die Qualifikationen zu verbessern: in Zukunft werden es drei Psychologen sein, die die Patienten betreuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da das die es etwas dauern wird bis das neue Team trainiert und zusammengewachsen ist habe ich meinen Vertrag um drei Monate (bis Ende August)  verlängert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde allerdings Ende Mai / Anfang Juni für ein paar Tage nach Hause fliegen, um meine Winter- gegen Sommerkleidung auszutauschen und vor allem  Familie und Freunde zu treffen (!!!!)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-4191810572793004681?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/4191810572793004681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2010/04/ostern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4191810572793004681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4191810572793004681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2010/04/ostern.html' title='Ostern'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-8083132593007564798</id><published>2010-02-09T21:39:00.001+01:00</published><updated>2010-05-17T21:49:57.398+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nach langer Pause diesmal eine kurzer Bericht ( längerer folgt demnächst - versprochen!) mit einem Link:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://videos.tf1.fr/sept-a-huit/les-nouvelles-gueules-cassees-5676705.html"&gt;http://videos.tf1.fr/sept-a-huit/les-nouvelles-gueules-cassees-5676705.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Wochen war eine französisches Filmteam (TV1, einer der französischen Hauptsender) hier. Der Film lief nun vor 2 Tagen im Fernsehen und ist für ein-zwei Wochen als Link im Internet. Er ist auf französisch und ich persönlich finde nicht alles gut, aber er ist sehr informativ und gibt einen guten Überblick über unsere Arbeit hier (ich denke auch wenn man kein französisch spricht).&lt;br /&gt;Abgesehen davon sind zwei Mitglieder meines Teams zu sehen (&lt;span class="moz-smiley-s1"&gt;&lt;span&gt; :-) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;), eine Animateurin und der Psychologe.&lt;br /&gt;Filmdauer ist 20 min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten macht die Arbeit (auch wenn viel zu tun ist - ich kam bisher nicht dazu eine längeren Bericht zu schreiben) nach wie vor Freude. Das Team ist hervorragend und wir können - im Gegensatz zu meinem vorherigen Projekt - auch viel miteinander unternehmen. Sightseeing, Kino (auch den neuen 3D-Film), Essen gehen oder gemeinsam kochen - ist ein guter Ausgleich zu dem täglichen Leid was man so sieht und mitbekommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen hab ich auch (die ersten zwei Monate  war ich beschäftigt die Abteilung zu reorganisieren) begonnen selbst mit Patienten zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mehr dazu demnächst - Inshallah&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-8083132593007564798?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/8083132593007564798/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2010/02/nach-langer-pause-diesmal-eine-kurzer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8083132593007564798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8083132593007564798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2010/02/nach-langer-pause-diesmal-eine-kurzer.html' title=''/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-9002963015946876320</id><published>2009-12-18T21:37:00.001+01:00</published><updated>2010-05-17T21:49:03.874+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Angekommen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nun sind die ersten zwei Wochen vorbei.&lt;br /&gt;Inzwischen habe ich das Zimmer bezogen in dem ich die nächsten 6 Monate wohnen werde. Die erste Woche habe ich im Gästehaus von MSF verbracht da das "Fieldhouse", so genannt weil die Expats  (internationale Mitarbeiter) vom "Field" hier wohnen, voll war.&lt;br /&gt;Wir wohnen hier zu dritt: eine australische Pharmazeutin, eine tamilische Infection Control Nurse (auf Deutsch glaube ich Fachkraft für Hygiene oder Infektionskontrolle) und ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draussen ists kalt, sehr nass und stürmisch. Durch den Wind hört man das Freitagsgebet von den Minaretten der Moscheen, mal lauter und mal leiser je nachdem wie stark der Wind grad weht. Auch hier ist die Moderne eingezogen - es steht kein Sheikh (hier werden die Imame Sheick genannt) auf dem Minarett sondern ein Lautsprechen und das Gebet wird zentral gesteuert. Durch die Hügel - Amman liegt auf bzw zwischen 19 Hügeln - und die Verzögerung mit der der Klang von den vielen Minarette hier eintrifft hallt das sehr.  So liegt dann fünfmal am Tag ein Gebets-Klang-Teppich über der Stadt der heute noch gelegentlich vom Heulen des Windes unterbrochen wird.&lt;br /&gt;Man gewöhnt sich an die Gebetsrufe - ich nehme sie meistens als Gelegenheit um kurz in der Arbeit innezuhalten und durchzuatmen - in Deutschland haben sie mir sogar gefehlt, sie geben dem Tag auch eien Struktur und man (ich zumindest) hechelt nicht so von morgends bis abends der Arbeit hinterher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern Abend haben wir unsere bisherige "medical director" (sozusagen die Chefärztin der Klinik) verabschiedet, eine Flämin. Ihr Nachfolger kommt aus Wien was die Kommunikation für mich sehr vereinfachen wird. Ansonsten sind im Team noch mehrere Franzosen, eine Abrasierin, ein Armenier, eine Russin, eine Deutsche (mal abgesehen von mir), Iraker, Jordanier und (in Jordanien lebende) Palästinenser. Ach ja - unsere Köchin kommt aus Sri Lanka.&lt;br /&gt;Ein - was die Nationalitäten betrifft - sehr bunt gemischtes Team also, wodurch ich nicht nur die jordanische Kultur kennenlernen kann sondern noch viele andere. Die Kommunikation ist dadurch nicht immer einfach. Natürlich sprechen alle Englisch, aber es hat doch jede Kultur ihre Eigenarten und so kann es schon sein daß manches sehr unterschiedlich gewertet und interpretiert wird.&lt;br /&gt;Wir Deutschen sind übrigens als sehr gut organisiert und als wahre Arbeitstiere bekannt -und gefürchtet - nun, man wird sehen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-9002963015946876320?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/9002963015946876320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/12/angekommen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/9002963015946876320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/9002963015946876320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/12/angekommen.html' title='Angekommen'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-7745056163313790558</id><published>2009-12-09T21:35:00.001+01:00</published><updated>2010-05-17T21:47:10.203+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Welcome in Jordan</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;die Hauptstadt Jordaniens wird nun meine Heimat für die nächsten sechs Monate sein.&lt;br /&gt;Ärzte ohne Grenzen (die Pariser Sektion) hat hier ein großes Projekt zur Rehabilitation von Kriegsverletzten aus dem Irak aufgebaut. Ca 250 Patienten werden hier pro Jahr in einer Klinik  aufgenommen, operiert (Plastische, orthopädische und Handchirurgie) und in einem Hotel solange nachbetreut (medizinisch, physio- und psychotherapeutisch) bis sie unter den derzeitigen medizinischen Bedingungen im Irak weiterbetreut werden können. Als Nebeninfo: von dem vormals 30 000 Ärzten die im Irak tätig waren haben ca 20 000 das Land verlassen da Kliniken und Ärzte gezielt attackiert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen kleinen Eindruck von dem Projekt kann man hier erhalten:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/iraq/article6921975.ece"&gt;http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/iraq/article6921975.ece&lt;/a&gt; und&lt;br /&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/iraq/article6921944.ece"&gt;http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/iraq/article6921944.ece&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/iraq/article6921990.ece"&gt;http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/iraq/article6921990.ece&lt;/a&gt; und&lt;br /&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/system/topicRoot/Sunday_Times_Children_of_Iraq_A/"&gt;http://www.timesonline.co.uk/tol/system/topicRoot/Sunday_Times_Children_of_Iraq_A/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem diese Menschen Schlimmes erfahren haben und auch oft sehr lange von zu Hause fernbleiben müssen (die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei 140 Tagen, manche Patienten sind länger als ein Jahr hier, in einem fremden Land und ohne ihre Familie) werden sie auch psycho-sozial betreut, und das zu organisieren ist meine Arbeit.&lt;br /&gt;Mein Team besteht aus 2 jordanischen Psychologen, 2 "Animateuren" und mir als Supervisor.&lt;br /&gt;Nachdem sich in der letzten Zeit einiges in der Aufgabenverteilung und der Zusammensetzung des Teams geändert hat wird es mein Job die nächsten 6 Monate sein das Team zu reorganisieren sowie die Psychologen und die Animateure aus- bzw weiterzubilden.&lt;br /&gt;Was Animateure sind? Sie sollen, im großen und ganzen dafür sorgen daß die Patienten während ihrem langen Aufenthalt Beschäftigung haben, organisieren also "Indoor" und "Outdoor"-Aktivitäten wie eine kleine Bibliothek, Spiele und Spielrunden bzw -wettstreite, Museumsbesuche etc. und machen einfache Gruppen die die Akzeptanz und den Umgang mit der Verletzung (viele unserer Patienten haben schwere Gesichtsverletzungen) bessern sollen. So gibt es eine "Make Up Gruppe" und eine "Hygienegruppe"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amman und Jordanien selbst sind ja sicher, man kann hier gut seinen Urlaub verbringen. Wir können uns im Land frei bewegen, natürlich auch mal an den Wochenenden Sightseeing machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment allerdings bin ich ziemlich beschäftigt damit das Projekt erst mal kennenzulernen, da es recht komplex ist.&lt;br /&gt;Außerdem ist das Wetter im Moment recht naß und kalt, aktuell sind es 10°C. Aber es soll besser werden...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-7745056163313790558?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/7745056163313790558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/12/welcome-in-jordan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/7745056163313790558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/7745056163313790558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/12/welcome-in-jordan.html' title='Welcome in Jordan'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-4620947925801286135</id><published>2009-09-15T21:33:00.001+02:00</published><updated>2010-05-17T21:45:14.484+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nablus'/><title type='text'>Home sweet Home</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Der letzte Abend ist fast vorbei, morgen früh geh es über Jerusalem nach Tel Aviv und morgen Abend um dieselbe Zeit werde ich dann schon in Paris sein. Mittwoch in der früh dann die letzte Etappe Paris-Deutschland, so daß ich dann, ich kanns noch gar nicht richtig glauben, Mittwoch Mittags spätestens daheim sein werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vergangenen zwei Wochen waren ein gemächlicher Abschied von meinen Patienten und von meinem Team. Samstag gabs noch ein Ausflug so ganz nach meinem Geschmack: in die Wüste Judäa ins Wadi Kelt, dort besuchten wir ein griechisch-orthodoxes Kloster das um eine Höhle herumgebaut wurde in der der Prophet Elia und später Joachim, der Vater Marias sich längere Zeit aufgehalten haben sollen und sind dann von dort (bei 42°C) aus ca 90min nach Jericho gelaufen wo uns unser Fahrer schon im Auto mit Klimaanlage und Wasser gewartet hat (ein bißchen Luxus muß ja schließlich auch mal sein).&lt;br /&gt;Heute abend gabs dann noch eine kleine Abschiedsparty (nach Einbruch der Dunkelheit natürlich wegen Ramadan). Ja und jetzt sind die Koffer gepackt und ich setze ein letztes Mal auf der Terrasse und gucke über das nächtliche Nablus. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;Gut 5 Monate war ich jetzt hier und viel hat sich in der Zeit geändert, für die Stadt, die Menschen die hier leben und natürlich auch für mich. Dadurch das die Checkpoints nicht mehr so streng sind ist das Leben hier freier geworden und die Stadt wirkt viel lebendiger. Für die Menschen in den Dörfern ists derzeit etwas schwieriger weil die Gewalt durch fanatische bewaffnete Siedler zunimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Viele wird mir fehlen, einiges sicher auch nicht, aber darüber ein andermal mehr.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-4620947925801286135?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/4620947925801286135/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/09/home-sweet-home.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4620947925801286135'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4620947925801286135'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/09/home-sweet-home.html' title='Home sweet Home'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-5053562153189231570</id><published>2009-08-24T20:07:00.002+02:00</published><updated>2009-08-26T20:08:13.185+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Ramadan</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Verdana,sans-serif;"&gt;hat begonnen.&lt;br /&gt;Nachts gegen 03H30 geht ein Trommler in der Stadt herum der die Leute aufweckt um sich für die erste Mahlzeit und das erste Gebet (Zuhur) vorzubereiten. Nach dem Morgengebet wird dann gefastet - das heißt Verzicht auf Essen, Trinken, Rauchen und Sex. Viele gehen nach dem Morgengebet nochmal schlafen bis ca 8H00 und machen dann gegen 1H00 nochmal ein "Mittagsschläfchen" um den Hunger zu verschlafen bis 6H30. Das Fastenbrechen am Abend ist ein gesellschaftliches Ereignis, man lädt Freunde und Verwandte ein, manche feiern es auch in der Moschee (manche Moscheen geben täglich bzw abendlich Essen aus).&lt;br /&gt;Wir arbeiten pro Tag 1,5 Stunden weniger (selbstverständlich für das einheimische Team bei vollem Gehalt). Wie ich gehört habe sind die ersten 2 Wochen die schlimmsten und unser Team hat uns bereits vorgewarnt das die Menschen hier im Verlauf des Tages hungerbedingt zunehmend mürrischer werden und es gegen Ende des Tages auch gerne mal zu Schlägereien kommt.&lt;br /&gt;Das Schwierige dieses (und auch die kommenden Jahre ist, daß Ramadan im Sommer stattfinden (Ramadan ist jedes Jahr ca 10 Tage früher - der Beginn wird nach dem Mond bestimmt) und Fasten bedeutet auch nichts trinken zu dürfen. Und bei mindestens 30° Außentemperaturen nichts trinken zu dürfen - daß macht den Leuten hier schon auch Angst.&lt;br /&gt;Gefastet wird ca ab dem 8. / 9. Lebensjahr - also 2./3. Klasse. Der Schulanfang, der eigentlich diese Woche sein sollte, wurde bereits auf den 1. September verschoben und es gehen Gerüchte um daß (auch wegen der Schweinegrippe) die Schule erst nach Eid Fidr (dem Ende Ramadans) anfängt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-5053562153189231570?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/5053562153189231570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/08/hat-begonnen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/5053562153189231570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/5053562153189231570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/08/hat-begonnen.html' title='Ramadan'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-4948652636465753321</id><published>2009-08-07T14:59:00.002+02:00</published><updated>2009-08-17T22:08:04.728+02:00</updated><title type='text'>Mal was anderes</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Besuch in einem Dorf, ca 30 Autominuten entfernt.&lt;br /&gt;Mal ganz was anderes, Erholung pur. Wir sind  ein Stück gelaufen, haben alte Olivenbäume bewundert, Thymian, Deverra scoparia (die Tuareg nennen es Tattayt, auch ein Heilkraut) und Salbei &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt; gepflückt&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;. Alte Häuser gesehen, die die Bauern bewohnt haben wenn sie auf dem Feld waren,  und in einen Brunnen Steine geworfen. Feigen vom Baum gepflückt. Sehr sehr  lecker gegessen ("das übliche"): Hummus mit Lammhack, superleckeren Joghurt,  sehr sehr gutes Olivenöl, süße Tomaten und Gurken, Oliven, Sprite, Tee,  Falafel.&lt;br /&gt;Dann das "alte Dorf" angeguckt, die alte Olivenpresse, ein altes  Haus (unten lebten die Tiere, darüber die Menschen. Dank der dicken Mauern wars  im Winter warm und im Sommer kühl)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War sehr schön&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-4948652636465753321?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/4948652636465753321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/08/mal-was-anderes.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4948652636465753321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4948652636465753321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/08/mal-was-anderes.html' title='Mal was anderes'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-377093620909567668</id><published>2009-07-23T14:52:00.003+02:00</published><updated>2009-08-17T22:07:51.773+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>vier Tage off</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;Seit gester bin ich zurück aus Am.man (Jordanien); dort fand ein "MSF MentalHealth Regional Meeting", das heißt ein Treffen von Vertretern aller Psy-Projekte von msf im Mittleren Osten (das erste dieser Art) statt.&lt;br /&gt;Es waren sehr interessante Tage, 19 Menschen aus 12 Ländern (Australien, Belgien, Brasilien,Deutschland, Frankreich, Georgien, Holland, Irak, Israel, Jordanien, Kurdistan, Libanon und Palästina waren vertreten) stellten 7 Projekte aus 5 Ländern bzw Regionen im mittleren Osten vor. Wir haben viel diskutiert, Erfahrungen und "Hardware" ausgetauscht, gemeinsam gegessen und die Möglichkeit uns frei(er) zu bewegen genutzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-377093620909567668?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/377093620909567668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/07/vier-tage-off.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/377093620909567668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/377093620909567668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/07/vier-tage-off.html' title='vier Tage off'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-6791197503075214483</id><published>2009-07-17T14:49:00.005+02:00</published><updated>2009-08-26T20:11:03.132+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Neue Wohnung neues Glück - wir haben unsere neue Wohnung&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Nachdem die Renovierungsarbeiten noch nicht abgeschlossen sind, &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;wohnen und schlafen wir &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;dieses Wochenende im Büro. Im Consultationsraum auf einer Matraze auf dem Boden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Wollte ich nicht das Abenteuer?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Ansonsten ist das Wochenende ruhig. Ich verbrachte den heutigen Tag auf dem Sofa in meinem Büro. Emails beantworten, lesen etc.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;Was täte ich nur ohne meinen Computer.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-6791197503075214483?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/6791197503075214483/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/07/neue-wohnung-neues-gluck-wir-haben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/6791197503075214483'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/6791197503075214483'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/07/neue-wohnung-neues-gluck-wir-haben.html' title=''/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-3725973761541397660</id><published>2009-07-01T21:59:00.001+02:00</published><updated>2009-07-04T22:14:29.553+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;big&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Seit einigen Tagen bin ich nun aus meinem "Dreimonatsurlaub" zurück.&lt;br /&gt;E&lt;/span&gt;&lt;/big&gt;&lt;big&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;ine Woche Meer + Strand, Landschaft, Erholung, Sonne, liebe Gesellschaft, Bio-Gemüse, -Obst und hauseigener Wein, über 1000 Jahre alte Olivenbäume, &lt;/span&gt;&lt;/big&gt;&lt;big&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Frieden&lt;/span&gt;&lt;/big&gt;&lt;big&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; und viel Freiheit -  es war eine rundum gelungene "Auszeit"&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/big&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/Sk-4FEauhYI/AAAAAAAAAdo/UAnPs5jSoLQ/s1600-h/Bild0037.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/Sk-4FEauhYI/AAAAAAAAAdo/UAnPs5jSoLQ/s320/Bild0037.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354700879191508354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;big&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Auf dem Hinweg hatte ich einige Stunden Aufenthalt in Athen,&lt;/span&gt;&lt;/big&gt; &lt;big&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;so daß ich noch die Gelegenheit hatte zur Agora, dem "Geburtsort" der (politischen) Freiheit zu gehen und einen Blick auf die Akropolis zu werfen. Gerade aus der Situation heraus aus der ich kam war das für mich als Humanist sehr spannend, und als ich so in dieser Gegend nach Lust und Laune herumspazierte ist mir doch noch mal ein Stück mehr klar geworden wieviel Freiheit wir in Deutschland in jeder Hinsicht haben&lt;/span&gt;&lt;/big&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-3725973761541397660?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/3725973761541397660/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/07/seit-einer-woche-bin-ich-aus-meinem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/3725973761541397660'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/3725973761541397660'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/07/seit-einer-woche-bin-ich-aus-meinem.html' title=''/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/Sk-4FEauhYI/AAAAAAAAAdo/UAnPs5jSoLQ/s72-c/Bild0037.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-2177545513067280471</id><published>2009-06-20T17:02:00.004+02:00</published><updated>2009-08-17T22:04:01.583+02:00</updated><title type='text'>Auf in den Norden</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Morgen früh trete ich meinen "Zwangsurlaub" an und fliege für eine Woche nach Griechenland. Wir müssen alle 3 Monate Urlaub machen und dies aus Sicherheitsgründen außerhalb dieses Landes.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Und da Verwandte mich freundlicherweise eingeladen haben mit ihnen ein nettes kleines Haus auf einer netten kleinen griechischen Insel zu teilen werde ich mich um 7H00 (welch scheußliche Zeit - ich muß um 04H00 am Flughafen sein) in den Flieger setzen und via Athen Richtung Norden brausen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Eine Woche Meer + Strand, Landschaft, Erholung, Sonne (nun ja, die hab ich hier mehr als genug), nette Gesellschaft, die FREIHEIT sich zu bewegen wohin man will..&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wird schön werden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-2177545513067280471?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/2177545513067280471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/06/auf-in-den-norden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/2177545513067280471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/2177545513067280471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/06/auf-in-den-norden.html' title='Auf in den Norden'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-8224905849204089120</id><published>2009-06-02T18:23:00.001+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.574+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wir haben neue Nachbarn bekomme:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SjEwCudpdbI/AAAAAAAAAY4/X7a3_JY7ujY/s1600-h/Bild0015k.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 224px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SjEwCudpdbI/AAAAAAAAAY4/X7a3_JY7ujY/s320/Bild0015k.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5346107056055743922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die Herrschaften haben sich erst vor unserer Gartentüre niedergelassen, inzwischen sind sie vor unsere Haustüre umgezogen - daß wir da regelmäßig rein- und rausgehen wird zwar gelegentlich mit einem Fauchen der Mutter kommentiert, aber ansonsten scheint sie es weite nicht zu stören - obwohl sie keine Futter von uns bekommen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-8224905849204089120?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/8224905849204089120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/06/auerdem-haben-wir-neue-nachbarn-bekomme.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8224905849204089120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8224905849204089120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/06/auerdem-haben-wir-neue-nachbarn-bekomme.html' title=''/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SjEwCudpdbI/AAAAAAAAAY4/X7a3_JY7ujY/s72-c/Bild0015k.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-113542599237483752</id><published>2009-05-31T18:22:00.001+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.574+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Mein Tages- und Wochenablauf</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;hat sich inzwischen eingependelt. Der (Arbeits-)Tag beginnt um 8H30 mit einem Sicherheitstreffen an dem sicherheitsrelevante Ereignisse des vergangenen Tages und der Nacht besprochen werden und entsprechend festgelegt wird welche Gebiete nicht betreten werden dürfen. Am Sonntag (hier ja der erste Tag der Woche) gibt es dann im Anschluß ein Treffen der Therapeuten, d.h. der drei Psychotherapeuten mit ihren ÜbersetzerInnen, der Sozialarbeiterin, dem Allgemeinarzt und der Projektleiterin. Hier wird besprochen und festgelegt für welche der in der vergangenen Woche untersuchten Patienten eine Therapie durchgeführt wird, für welche die Therapie beendet wird oder wer zusätzlich noch eine ärztliche Behandlung oder die Unterstützung der Sozialarbeiterin benötigen. Wir müssen hier unsere Empfehlungen gut begründen, die Entscheidung ob der Patient eine Behandlung bekommt wird dann gemeinsam mit der Projektleiterin getroffen. Erst nach dieser Entscheidung dürfen wir die Patienten darüber informieren ob sie Unterstützung von uns bekommen oder ob wir andere Stellen bzw Organisationen für sinnvoller halten. Am Ende dieses Meetings bekommen wir dann entsprechend unserer Kapazitäten Patienten von der Warteliste zugeteilt, die wir in der darauffolgenden Wochen "begutachten" sollen. Sonntag nachmittag wird der Terminplan für die kommende Woche fertiggemacht.&lt;br /&gt;Die restliche Woche bin ich in Dörfer und Camps außerhalb oder im Stadtgebiet unterwegs, in einem der vielen Flüchtlingscamps die es hier gibt oder in der Stadt selbst.&lt;br /&gt;Die Fahrten in die Umgebung genieße ich immer&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; sehr weil die Landschaft einfach toll ist und man an manchen Stellen einen wunderbaren Blick hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SjExTdJP1VI/AAAAAAAAAZQ/ycxMA880T3A/s1600-h/Nablus+01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SjExTdJP1VI/AAAAAAAAAZQ/ycxMA880T3A/s320/Nablus+01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5346108442976179538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-113542599237483752?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/113542599237483752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/mein-tages-und-wochenablauf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/113542599237483752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/113542599237483752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/mein-tages-und-wochenablauf.html' title='Mein Tages- und Wochenablauf'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SjExTdJP1VI/AAAAAAAAAZQ/ycxMA880T3A/s72-c/Nablus+01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-2231951919934306686</id><published>2009-05-25T18:14:00.000+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.574+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Inzwischen ist der Sommer auch hier eingekehrt, die letzten Tage mit eher moderaten Temperaturen  so um die 26 Grad. Im Moment geht es wieder gemächlich Richtung 40 Grad. Ich habe mir sagen lassen, daß es so "richtig" warm erst im August wird und bin schon sehr gespannt. Leider haben wir ja hier die Arbeitszeiten der westlichen "Zivilisation", d.h. wir fangen um 8H30 an und hören um 17H00 auf. Was wiederum heißt daß wir genau zur heißesten Zeit unterwegs sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-2231951919934306686?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/2231951919934306686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/inzwischen-ist-der-sommer-auch-hier.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/2231951919934306686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/2231951919934306686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/inzwischen-ist-der-sommer-auch-hier.html' title=''/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-2568771900846827806</id><published>2009-05-18T18:18:00.000+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.574+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>42 Grad im Schatten</title><content type='html'>&lt;div class="title"&gt;&lt;span style="font-size: 10pt;"&gt;und es  ist HEIß&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-2568771900846827806?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/2568771900846827806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/42-grad-im-schatten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/2568771900846827806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/2568771900846827806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/42-grad-im-schatten.html' title='42 Grad im Schatten'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-8780774724977384801</id><published>2009-05-13T21:06:00.004+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.574+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;War heute das erste Mal in der Altstadt, im Abdel-Hadi-Palast.  Meterdicke Mauern, Händler in tiefen Räumen Gewölben. Ein Zeitsprung einige hundert Jahre zurück, durch die dicken Mauern hört man auch das Gehupe der autos nicht mehr. Dazwischen Blumen, Bougenvilla und ähliches. Dann ein Gewürzhändler. EIN GEWÜRZHÄNDLER.  Ein Raum mit Kreuzrippengewölbe, darin Säcke voller Gewürze. Ein Traum. Die ganze Straße duftete, vor allem da einige Pflanzen draussen in der Sonne trockneten (Kamille und etwas Schafgarbeartiges).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Aber drinnen - staunenes und schnupperndes an den Säcken vorbeiwandern. Leckere Dinge gabs da. Mitgenommen hab ich mir Nelken, Zimt, Myrrhe und Salbei. Und jetzt duftet es auch in meinem Zimmer. Herrlich.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-8780774724977384801?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/8780774724977384801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/war-heute-das-erste-mal-in-der-altstadt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8780774724977384801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8780774724977384801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/war-heute-das-erste-mal-in-der-altstadt.html' title=''/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-5865735137304341205</id><published>2009-05-01T22:36:00.002+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.574+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Freitag ist freier Tag</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;und den habenzwei Kollegen und ich in mit einer wunderbaren Bustour nach Masada - Ein Gedi und Qumram genossen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Los gings gegen 8H vom Jerusalem Hotel aus vorbei an Jericho am Toten Meer entlang nach Masada. Dort steht auf einem einzelnen Tafelberg die Reste der Festung von Herodes, in der die Juden, nachdem die Festung von den Römern erobert wurden, kollektiven Selbstmord begangen haben. Genaugenommen haben sie ein paar Männer ausgesucht die den Rest (ca 1000) dann getötet haben. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Zwei Frauen und fünf Kinder haben das Massaker überlebt und darüber berichtet, aufgeschrieben hat das ganze dann Flavius Josephus.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:Arial;"&gt; Durch diese Tat wurde Masada zum Symbol des jüdischen Freiheitswillens (was &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;aber wohl auch recht kontrovers diskutiert wird) &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;und bis vor kurzem wurden die israelischen Rekruten dort vereidigt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte ist für mich etwas schaurig und schwer zu verstehen, aber der Ausblick den man von der Festung aus hat ist grandios. Man hat nach allen vier Himmelrichtungen einen freien und weiten Blick; nur nach Westen hin ist er etwas durch die dort befindliche Bergkette begrenzt. Trotz der vielen Schulklassen die dort herumsausen finden sich stille Plätze an denen man die Landschaft geniessen kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nun ja, ich bin mit der Seilbahn hinaufgefahren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Der Weg runter (Schlangenpfad) war anstrengend: ca 350 Höhenmeter in 40min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nachdem der Rest der Gruppe (3 Italienerinnen) mit 40min Verspätung eingetrudelt sind, sind wir dann weiter nach Ein Gedi. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;En Gedi ist ein ziemlich alter biblischer Ort: David suchte vor Saul in dieser Oase Zuflucht (und versöhnte sich sich später mit ihm) und Salomon soll das "Hohe Lied der Liebe" hier geschrieben haben.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Und in En Gedi kann man im Toten Meer baden. Mangels Zeit habe ich allerdings nur meine Füße hineingestellt:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ja und zu guter Letzt gings nach Qumram. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dort gabs zunächst einen sehr schönen Video (mit Flugszenen über die Plateaus - hach, seufz) und einer kleinen Erklärung. Ich habs zweimal gesehen, einmal in Französisch, das zweite Mal auf russisch. Dahinter (bei Schluß des Filmes ging die Leinwand hoch bzw auf die Seite und man konnte das Museum betreten) ebenjenes Museum und der Eingang zu den Ruinen des Klosters. Ich hab mich allerdings entschieden in Richtung Höhlen zu gehen (auch wenn der Weg zu weit war zum gehen) War sehr schön ein Stück zu laufen bz zu klettern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ja und dann gings wieder zurück, um 17H waren wir wieder in Jerusalem.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-5865735137304341205?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/5865735137304341205/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/freitag-ist-freier-tag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/5865735137304341205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/5865735137304341205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/freitag-ist-freier-tag.html' title='Freitag ist freier Tag'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-3716769669421171844</id><published>2009-04-24T22:31:00.001+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.574+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Verrückte Welt</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Fähigkeit des Menschen den Anschein eines "normalen Lebens aufrechtzuerhalten. Weiterzuleben auch wenn es so aussieht als ob es nichts weiterzuleben gibt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Verrückte Welt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Heut ists kalt draussen, mal wieder. War "schoppen" (so alle zwei Tage, man muß mal raus).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-3716769669421171844?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/3716769669421171844/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/verruckte-welt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/3716769669421171844'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/3716769669421171844'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/verruckte-welt.html' title='Verrückte Welt'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-7150954073190120304</id><published>2009-04-23T22:33:00.000+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.575+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Jakobsbrunnen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;9H00 aufgewacht, gemütlich gefrühstückt und die zwei Scripte gelesen die ich mir vorgenommen hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dann meine FieldCo motiviert zum Essen zu gehen, war lecker aber viel zu viel. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Anschließend sind wir zum Jakobsbrunnen gefahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Sehr beeindruckend. Die Kirche gefällt mir: russisch-orthodox mit vielen bunten Fenster. Der derzeitige Priester hat sie ausgestaltet mit Bildern im Ikonenstil. Insgesamt ein sehr heller, freundlicher Ort durch die vielen Farben. Die Deckenlampen auch in blau oder in Rot.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In der Krypta dann der Brunnen, sehr tief (ca 100m). Es ist sehr beeindruckend an einem Platz zu stehen der so (mehr oder weniger) seit 4000 Jahren existiert. Rundherum sind verschiedenen Bilder drapiert auf denen die Geschichte von Jesus und der Samaritanerin dargestellt ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wir erfahren daß früher pro Tag 2-3000 Menschen hierherkamen. Jetzt kommen noch 2-3, da wegen der Checkponts kaum noch jemand in die Stadt kommt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Traurig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Am Turm sind Einschußlöcher.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-7150954073190120304?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/7150954073190120304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/jakobsbrunnen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/7150954073190120304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/7150954073190120304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/jakobsbrunnen.html' title='Jakobsbrunnen'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-4574762040868964925</id><published>2009-04-18T22:20:00.001+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.575+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Angekommen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Samstag früh dann endlich der Aufbruch nach Nab.lus. Eine Stunde dauert es von  Jer.usal.em aus, vorbei an Hängen mit Olivenbäumen, gelbem Ginster (oder so etwas  ähnliches), rotem Mohn und unendlich vielen Steinen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Vorbei geht es an der Stadtgrenze an einen der obligatorischen Checkpoint, was jedoch für uns kein  Problem war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Sonntag dann der erste Arbeitstag - Wochenende ist  hier Freitag und Samstag. Drei Tage hatten wir - meine Vorgängerin und ich -  Zeit für die Einweisung, Mittwoch ist sie heimgefahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;So, also - was tun  wir hier:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;MSF-Frankreich betreut hier ein Projekt das eher "klinisch"  orientiert ist. Das heißt wir bieten Psychotherapie in Form einer Kurztherapie  (5 - 10 Sitzungen) an. Zielgruppe sind Palästinenser die psychische Symptome, d.h. zum Beispiel Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Überempfindlichkeit, vermehrtes aggressives Verhalten und bei Kindern auch Bett.nässen   haben, die im Zusammenhang mit einer (politisch bedingten) Gewalterfahrung  stehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wir sind hier drei "Psy"s: ein  französischer Psychologe, eine palästinensische Psychologin und ich. Unterstützt  werden wir durch jeweils einen Übersetzer (eine Frau für mich und ein Mann für  den Kollegen), eine Sozialarbeiterin, einen Arzt, einen Logistiker mehrere  Fahrer und natürlich die Koordinatorin.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wer Hilfe von msf haben möchte ruft  hier an (oder fragt einen der einheimischen Mitarbeiter). Wir vereinbaren dann  einen Termin und versuchen in ein bis zwei Gesprächen herauszufinden ob wir ihm / ihr helfen können oder ob es eine andere Organisation /  Möglichkeit (es gibt hier ein relativ großes psychosoziales Netzwerk) gibt ihnen  zu helfen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Klingt eigentlich alles ganz normal, so wie man es von Deutschland  auch kennt. Was ungewöhnlich ist, ist daß wir überwiegend Hausbesuche machen. Das ist recht spannend, da man  ja in Deutschland die Wohnverhältnisse seiner Patienten in den seltensten Fällen  kennenlernt. Allerdings ist es auch etwas schwierig unter vier Augen zu  sprechen, da meistens erst mal der Rest der Familie und ev auch Nachbarn  ankommen die den Gast begutachten wollen. Die Gespräche finden im  "Vorzeigezimmer" statt und es wäre ausgeprochen unhöflich und unverständlich für  ebendiese Familienmitglieder, sie aus ihrem eigenen Wohnzimmer zu werfen. Andere  Räume stehen aber nicht immer zur Verfügung. Da heißt es dann kreativ  sein. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Schwierig ist es auch weil die Wohnverhältnisse für uns in unseren verwöhnten Umfeld eher ungewohnt sind: vor allem in den  Flüchltingscamps (vier gibt es davon hier) sind die Straßen so schmal das  man grad soeben die Arme ausstrecken kann, und die Häuser würde hier kaum jemand  bewohnen. Strom und fließendes Wasser sind hier keine Selbstverständlichkeit,  ebenso Heizung. (und im Winter liegt hier durchaus auch mal  Schnee!)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Einige Regionen allerdings gibt es, die wir aus  Sicherheitgründen nicht betreten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wir drei "Expats" hingegen wohnen dagegen recht  luxuriös: Strom (meistens), fließend warmes und kaltes Wasser, eine sprechende  Waschmaschine, und Wireless Lan (wenn es funktioniert), eine gut ausgestattete  Küche. Zehn Fußminuten von hier gibt es auch eine "Shopping-Mall" mit einem  Supermarkt indem man die wesentlichen Dinge (sogar Schokolade) kaufen kann. Das  allerdings zu Preisen die sich viele wohl nicht leisten können (etwa die Hälfte  der deutschen Preise, wobei das durchschnittliche Jahreseikommen hier bei (je nach Quelle) 680 - 1000US$ liegt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-4574762040868964925?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/4574762040868964925/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/angekommen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4574762040868964925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4574762040868964925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/angekommen.html' title='Angekommen'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-8882004091141473379</id><published>2009-04-10T22:18:00.000+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.575+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Jer.usal.em</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Vormittags Briefings (d.h. Infos über das Projekt, die Sicherheit und Ähliches)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nachmittags hatten wir dann sogar noch Zeit durch die Altstadt von Jerusalem zu schlendern. Gefiel mir gut, es gibt sowohl innerhalb als auch außerhalb der Altstadt einige wunderschöne Ecken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-8882004091141473379?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/8882004091141473379/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/jerulalem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8882004091141473379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8882004091141473379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/05/jerulalem.html' title='Jer.usal.em'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-1230916738814617424</id><published>2009-04-10T22:15:00.001+02:00</published><updated>2009-06-11T18:33:14.575+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aktuell'/><title type='text'>Paris</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;6H15 Aufwachen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;6H30 Der Wecker klingelt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;7H45 Taxi steht vor der Tür&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;8H00 Der Bus fährt ab&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;10H45 Der Flieger startet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;12H35 Der Flieger landet in Paris CdG mit Verspätung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Mit 20 kg Gepäck auf dem Rücken und ca 10kg um und an mir verteilt gehts erst mit der Bahn zum Gare du Nord, dann mit der Metro weiter zur Bastille. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dann zu Fuß (Paris ist eine alte Stadt - die Metro hat keine Aufzüge oder Lifte, dafür gibts viele Treppen) zum Büro von msf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Dort die erfreuliche Nachricht - Termine gibts erst Morgen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Das heißt - viel Zeit um Paris anzugucken!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Beim Marsch an die Seine, meinem ersten Ziel, fällt mir ein daß Notre Dame ja nicht weit ist. Also dorthin. Die Kirche von außen und die Schlange vor der Türe sind beeindruckend.  Das Innere spare ich mir; mit Husten-Schnupfen-Heiserkeit mindestens 1/2 - 1Std anzustehen um dann in eben dieser Schlange mich durch die Kirche zu wälzen muß heute nicht sein. Vielleicht ein andermal. Dafür bewundere ich ausgiebig die vielen Wasserspeier.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Zurück über die Ile St Louis - wunderschön. Gut daß ich derzeit schlecht bei Kasse bin, es gibt Unmengen von verlockenden Geschäften.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Im Hotel macht sich mein Rücken dann deutlich bemerkbar. Die heiße Badewanne wirkt Wunder!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-1230916738814617424?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/1230916738814617424/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/paris.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/1230916738814617424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/1230916738814617424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/paris.html' title='Paris'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-6591984708768126530</id><published>2009-04-02T23:26:00.004+02:00</published><updated>2009-04-29T20:54:29.748+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='binunterwegs'/><title type='text'>Demnächst</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Drei Wochen hatte ich  frei um mich zu erholen, jetzt gehts wieder in ein neues Projekt: am 8.4. fliege ich über Paris  für sechs Monate ins Westjordanland, nach Nablus :&lt;br /&gt;MSF Frankreich betreut dort sei 2002 ein psychosoziales Projekt; 2 internationale und ein(e) einheimischer Psychologe / Psychiater versorgen dort Menschen, die auf Grund der politische Situation krank geworden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich in schon sehr gespannt und freue mich drauf.&lt;br /&gt;Postings wird es aus diversen Gründen vermutlich erst nach meiner Rückkehr geben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-6591984708768126530?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/6591984708768126530/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/demnachst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/6591984708768126530'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/6591984708768126530'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/demnachst.html' title='Demnächst'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-8194953691125164338</id><published>2009-03-24T23:24:00.002+01:00</published><updated>2009-04-29T20:48:06.719+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DRC-Rundmail'/><title type='text'>Wieder daheim</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;turbulente Wochen waren das:&lt;br /&gt;Zuerst viel mit dem Flugzeug unterwegs:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SdUvdR69m_I/AAAAAAAAAEI/8UaDPZOhZac/s1600-h/Unser+Flieger.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SdUvdR69m_I/AAAAAAAAAEI/8UaDPZOhZac/s320/Unser+Flieger.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320210714881530866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SdUvxAOWkZI/AAAAAAAAAEQ/dZ-Oba-JUEc/s1600-h/04+Flug+Dungu-Bunia+%2816%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SdUvxAOWkZI/AAAAAAAAAEQ/dZ-Oba-JUEc/s320/04+Flug+Dungu-Bunia+%2816%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320211053728403858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(die Schotterpiste ist Lande- und Startbahn)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag (14. März) verbrachten wir einen ruhigen Vormittag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wollten wir eine Radtour in die Umgebung machen, mangels Fahrräder sind einige von uns dann zu Fuß losgezogen. Sonntag ist Markttag, das wollten wir uns nicht entgehen lassen.&lt;br /&gt;Der Markt war sehr bunt laut und lebendig. Viele Menschen, wenig Waren (Spielzeug das unsere Kinder nicht mehr anfassen sondern wegwerfen würden, die Keider aus unseren Kleidercontainern). Auch zu Essen gab es nicht viel - die Straßen sind durch die LRA (Lord Ressistance Armee) blockiert und so gibt es nur das was man in der Umgebung sammeln und anbauen kann. Gebratene Termiten, eine beliebte Delikatesse und ein guter Eiweißlieferant zum Beispiel. Ich hatte mir fest vorgenommen irgendwann zumindest mal zu kosten, leider kam ich dann nicht mehr dazu.&lt;br /&gt;Dungu ist auffallend sauber - zum Teil sicher weil es hier wenig Zivilisationsmüll zu kaufen gibt, aber auch weil die Menschen ihren Ort pflegen&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SdUw0kihliI/AAAAAAAAAEg/YN3XZd5YzYo/s1600-h/Dungu+%282%29.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SdUw0kihliI/AAAAAAAAAEg/YN3XZd5YzYo/s320/Dungu+%282%29.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320212214527923746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags dann kam die Information: im benachbartet Projekt, dem ca 100km entfernten Ort Banda hat msf-Schweiz ein Projekt zur Behandlung der Schlafkrankheit. Dort war im Morgengrauen die LRA eingefallen und hatte es ausgeraubt. Was mit den Mitarbeitern (nationale und internationale, zwei europäische Frauen haben dort zu dem Zeitpunkt gearbeitet) geschehen ist war erstmal unklar.&lt;br /&gt;Wir waren entsetzt und hofften zunächst daß den Kollegen dort nichts geschehen sei.&lt;br /&gt;Am Abend stellte sich heraus daß die LRA gezielt das msf-Gebäude überfallen hatte und die Mitarbeiter gezwungen hatte das Equipment (Funkgeräte etc) zu ihrem Stützpunkt zu tragen. Später erfuhren wir dann daß die zwei Frauen (und im Laufe der nächsten Tage auch die restlichen Mitarbeiter) unglaubliches Glück hatten und entkommen konnten.&lt;br /&gt;Die Nacht zwischen Sonntag und Montag hat wohl kaum einer richtig geschlafen, ich auf jedenfall nicht.&lt;br /&gt;Am Montag wurde dann beschlossen daß wir zunächste einmal in einen sichereren Ort ausgeflogen werden sollten. Nachdem ich beim "Herunterfahren" des Projektes wenig helfen konnte gehörte ich zu den Glücklichen die am Dienstag Dungu verlassen konnten, der Rest des Teams kam dann am Mittwoch nach.&lt;br /&gt;Mittwoch stellte sich dann heraus das die LRA  inzwischen einen weiteren Ort in dem msf tätig war angegriffen hatten.&lt;br /&gt;Politischer Hintergrund für die zunehmenden Rebellenaktivitäten war die Tatsache das die ugandische Armee, die die Kongolesen bei der Bekämpfung der LRA (die eigentlich aus Uganda kommt) unterstützen, das Land verlassen haben und somit die LRA relativ freie Hand in der Region hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das alles brachte mich dann zu dem Entschluß nicht mehr zurück in das Projekt zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am darauffolgenden Freitag konnte ich dann zunächst nach Genf zurückfliegen, wo ich Samstag und Sonntag den Frühling am Genfer See genießen konnte. Seit Montag Abend (23.3.) bin ich nun wieder daheim&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.facebook.com/album.php?aid=22301&amp;amp;id=1199119936&amp;amp;l=4d848bf4ad"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-8194953691125164338?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/8194953691125164338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/wieder-daheim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8194953691125164338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/8194953691125164338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/04/wieder-daheim.html' title='Wieder daheim'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_lcb51GJrrkw/SdUvdR69m_I/AAAAAAAAAEI/8UaDPZOhZac/s72-c/Unser+Flieger.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-942197332898222096</id><published>2009-03-12T23:20:00.001+01:00</published><updated>2009-04-02T23:31:41.720+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DRC-Rundmail'/><title type='text'>Gruesse aus Dungu</title><content type='html'>&lt;div class="gE iv gt"&gt;&lt;table class="cf gJ" cellpadding="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="gF gK"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="gH"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class="gH"&gt;&lt;div class="h2"&gt;&lt;/div&gt;      &lt;br /&gt;&lt;/td&gt;     &lt;/tr&gt;   &lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt; &lt;/div&gt;  Seit Dienstag bin ich nun in Dungu, einem sehr idyllisch wirkendem Ort an der Nordgrenze der Demokratischen Republik Kongo, 400km nördlich des Äquators.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reise war lang: am 1. März ging es zunächst für zwei Tage nach Genf um mit den dortigen Projektverantwortlichen zu sprechen. Von dort aus trug mich die KLM sehr komfortabel in siebeneinhalb Stunden über das Mittelmeer (war leider bewölkt) und über die Sahara (hier bin ich die ganze Zeit am Fenster gehangen – mehrere Stunden nur Wüste!) nach Entebbe. Entebbe ist knapp 50km von Kampala, der Hauptstadt Kampalas entfernt; hier befindet sich der Flughafen von Kampala.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wurde von einem Chauffeur abgeholt und in eines der Gästehäuser gebracht, die msf-Schweiz dort hat. Dort gab es wieder Informationen bevor es zwei Tage später mit einer 12-sitzigen Cessna weiter nach Bunia im Norden der DRC ging. Die Fluglinie (MAF) wird von protestantischen Missionaren betrieben, weswegen der Flug auch mit einem Gebet für die Flugsicherheit (ich hoffe sie tun noch mehr dafür!) und für das Wohl der Passagiere begann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bunia mussten wir dann einige Tage warten da die Flugzeuge der dortigen MAF gerade gewartet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe die Gelegenheit genutzt mir das dortige msf-Krankenhaus anzuschauen, das vor einigen Jahren, als hier noch Krieg herrschte gebaut wurde. Hier gibt es noch eine Abteilung für “sante maternel” also Frauengesundheit, mit einer Geburtshilfe und einer integrierten Ambulanz für vergewaltigte Frauen. Damit die Frauen nicht zu sehr stigmatisiert werden (wenn die Vergewaltigung bekannt wird werden die Frauen und Kinder meistens von den Ehemännern und den Familien verstossen, man könnte sich ja anstecken, und landen häufig in der Prostitution) ist diese Abteilung nicht extra gekennzeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von msf bekommen sie dort Medikamente: Vorbeugung gegen HIV,  Impfungen gegen Hepatitis und Tetanus. Ausserdem haben sie die Möglichkeit zu unterstützenden Gesprächen bei einer Psychologin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die übrigen Abteilungen (Chirurgie und Innere) werden gerade nach und nach an das Regierungskrankenhaus übergeben. Im Moment wird für Frauen gerade noch ein Projekt aufgebaut um Fisteln (Verbindunggänge zwischen Enddarm und Blase die durch die oft langen Geburten und die Vergewaltigungen entstehen können) zu operieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag ging es dann endlich endlich weiter nach Dungu, diesmal mit einer 9-sitzigen Maschine. Der einstündige Flug ging über weite Wälder, hier in dieser Region liegt die “grüne Lunge” Afrikas. Gelegendlich sah man gerodete Stellen mit vereinzelten Hütten, aber sonst, soweit das Auge reichte, Wald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Landung war (für mich als Neuling für sowas zumindest) etwas abenteuerlich da der Pilot das erste Mal hier war und daher den Ort auf der Suche nach der Landepiste und der richtigen Landerichtung mehrfach in ziemlich engen Links- und Rechtskurven überflog, Man hatte so auf jeden Fall eine hervorragende Sicht auf den Ort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schliesslich konnte er sich dann entscheiden und schaffte es dann auch tatsächlich sehr sanft auf der Landepiste (ein gerodete Waldfläche) aufzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wurden bereits erwartet von einigen Teammitgliedern, vor allem von der Psychologin die ich ablösen werde und die eigentlich schon seit zwei Wochen zurück in Genf sein wollte und nun überglücklich über meine Ankunft war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dungu ist ein recht idyllisch wirkender sehr weitläufiger Ort, die Leute gehen inzwischen wieder ihren Tagesgeschäften nach, am Strassenrand findet man kleine Verkaufsstände für Essen und Benzin (gibt es hier in 1-Liter-Flaschen). An den Ortsgrenzen (zum Beispiel hinter dem Haus in dem wir wohnen) ist man gleich im Busch, d.h. in einem undurchdringlichen Walddickicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter ist warm, so um die 30°C und etwas schwül, also ungefähr so wie ich es aus Myanmar gewohnt bin. Da die Regenzeit jetzt beginnt wird es wohl die nächsten Monate noch etwas wärmer und nässer werden. Mal sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt muss ich mir erst einmal einen Überblick über meinen Tätigkeitsbereich verschaffen. Wir betreuen hier drei mobile Kliniken per Auto und vier Orte per Flugzeug und es wird wohl etwas dauern bis ich alles gesehen habe, vor allem das Flugzeug nicht bei jedem Wetter und natürlich auch nur bei stabiler Sicherheitslage fliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Naehe unseres Wohn- und Arbeitshauses gibt es ein Internetcafe, so dass ich gelegentlich auch mal meine Mails angucken und beantworten kann was mich sehr freut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-942197332898222096?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/942197332898222096/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/03/gruesse-aus-dungu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/942197332898222096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/942197332898222096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/03/gruesse-aus-dungu.html' title='Gruesse aus Dungu'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-9222201582417614091</id><published>2009-02-21T23:16:00.003+01:00</published><updated>2009-04-02T23:19:42.204+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='DRC-Rundmail'/><title type='text'>Dungu</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;ists diesmal. Sechs Monate werde ich im Norden, in der Provinz Haut-Uélé&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;  das Team von Medicins sans Frontiers vergrößern.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Das Projekt wird gerade neu aufgebaut, Ziel ist es den Überlebenden der Rebellen-Angriffe (LRA) zu helfen.&lt;br /&gt;Vorraussichtlich am 1. oder 2. März wirds losgehen: erstmal nach Genf (zuständig ist diesmal msf Schweiz) um dort Informationen zu bekommen, dann in Etappen weiter nach Dungu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal sehen was da alles auf mich zukommen wird.&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-9222201582417614091?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/9222201582417614091/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/02/dungu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/9222201582417614091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/9222201582417614091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/02/dungu.html' title='Dungu'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-1788909523559822628</id><published>2008-10-30T21:47:00.001+01:00</published><updated>2009-02-25T18:26:18.006+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Myanmar-Rundmail'/><title type='text'>wieder daheim</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Seit einer Woche bin ich nun wieder zurück.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Samstag den 18.10. gings wie geplant zurück nach Yangon, wo ich noch zweieinhalb Tage Zeit hatte mich zu verabschieden. Der Montag war dann noch recht geschäftig, gefüllt mit Abschlussbesprechungen und Bürokram. Abends dann der Abflug über Bangkok zuerst einmal nach Amsterdam. Das Projekt wurde von MSF-Holland b.z.w. OCA, das ist das Operation Center Amsterdam, betreut, daher hatte ich dort auch noch einige Abschlussbesprechungen in denen ich die Möglichkeit hatte über meine Erfahrungen zu berichten, Fragen zu stellen und natürlich auch Fragen zu beantworten und manches zu diskutieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Abends gings dann weiter nach München, so daß ich Dienstag am späten Abend dann – zumindest körperlich – in meiner wunderbar geheizten Wohnung ankam.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Ja und da bin ich nun und versuche meinen Geist nachzuholen der noch zwischen dem Erlebten in Myanmar und zu Hause pendelt. Da Telefon und Internet noch nicht funktionieren hab ich auch viel Zeit mich mit dem Erlebten zu beschäftigen, Bilder zu sortieren und anhand von Notizen das ganze noch einmal durchzugehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Am 14.10., also einen Tag bevor wir das Projekt abgeschlossen haben, fand ich in Myanmar das Lichterfest, eines der größten Feste statt. Gefeiert wird das Ende der Regenzeit und damit das Ende der Ruhezeit (in der Regenzeit finden keine Feste, Hochzeiten oder ähnliches statt). Außerdem beenden die Mönche, die zur Regenzeit in die Klöster zurückkehren um zu meditieren, ihr Retreat. Wie der Name schon sagt wird das fest mit viel Licht gefeiert, überall werden Lampignons aufgehängt und Kerzen aufgestellt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; In vielen Dörfern fiel es den Menschen schwer das Lichterfest zu organisieren. Zum einen weil die traditionell verwendeten Materialien (Kostüme, Masken, Instrumente) zerstört waren, zum anderen weil Nargis den gewohnten Ablauf des Lebens unterbrochen hatte und es schwer war einen Neuanfang zu finden. Außerdem trauern die Überlebenden natürlich noch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Wir haben daher die letzten zwei Wochen vor dem Feiertag unter anderem auch dazu verwendet die Festvorbereitungen zu unterstützen. So haben die Counsellor die Frauen angeregt Gruppen zu bilden (so wie bei uns „Festkomitees“) und abends durchs Dorf zu gehen um Kerzen und andere benötigte Dinge zu sammeln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Wie wir gehört haben, wurde von vielen Dorfbewohnern berichtet daß dies das beeindrucken und schönste Lichterfest war an das sie sich erinnern könnten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Eine „Heilung“ kann man mit solchen Projekten nicht erreichen, das war auch nicht unser Ziel. Unser Ziel war es, Bedingungen zu schaffen daß ein Heilungsprozess leichter in Gang kommt: Die Überlebenden aufzuklären daß sie nicht verrückt sind weil sie Nargis gedanklich immer wieder erleben, ihre Emotionen nicht wie gewohnt kontrollieren können oder nicht schlafen könnten. Ziel war es auch die Gemeinschaft und das Soziale Netz wieder soweit aufzubauen daß die Überlebenden, die tiefgreifendere psychische Folgen zu tragen haben darin aufgefangen werden könne. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Und das denke ich ist uns (zumindest in den meisten Dörfern) doch gelungen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Leider ist es uns nicht gelungen eine Organisation zu finden die unser Projekt weiterführt da daß es außer msf zu wenige Organisationen gibt die in diesem Bereich arbeiten. Die Organisation die ich in der letzten Rundmail erwähnt hatte wird wohl noch etwas mit der Planung brauchen, so daß ich keine Übergabe machen konnte. Leider.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Insgesamt war unser Projekt in Labutta jedoch sehr erfolgreich und wir konnten vielen Menschen dort helfen wieder in ein geregeltes annähernd normales Leben zurückzukehren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Für mich war die Zeit sehr lehr- und erlebnisreich. Und nachdem mir diese Arbeit – trotz der schwierigen Momente – doch viel Freude gemacht hat habe ich MSF bereits mitgeteilt daß ich – nach einer angemessenen Zeit zur Erholung – gerne in ein weiteres Projekt gehen würde.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-1788909523559822628?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/1788909523559822628/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/02/wieder-daheim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/1788909523559822628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/1788909523559822628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/02/wieder-daheim.html' title='wieder daheim'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-4988565632735776669</id><published>2008-10-15T22:46:00.001+02:00</published><updated>2009-02-25T18:25:04.814+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Myanmar-Rundmail'/><title type='text'>die letzten Tage</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vergangenen Donnerstag (09.10.) war ich endlich wieder soweit auf den Füßen dass ich zurück nach Labutta konnte. Was vom Infekt noch übrig war (und in Restbeständen ist) ist ein wunderschöner Ausschlag an Arme und Beinen: sie sind leuchtend rot mit weißen Flecken. Sieht aus wie eine Pizza Margarita mit Mozzarella-Stückchen, ist aber ein so klassisches Dengue-Exanthem dass einige Kollegen in Yangon sich mit Fotoapparat und großer Begeisterung darauf gestürzt haben um es für ihre medizinische Bildersammlung aufzunehmen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Ja und hier bleibt mir jetzt leider nichts anderes mehr übrig als das Projekt abzuschließen, da wir am 15.10. alle Aktivitäten im Delta beenden und am 18.10. für die meisten (auch für mich) ein Platz im der Hubschrauber zurück nach Yangon gebucht ist. Nur unsere Logistiker und die Projekt-Koordinatorin bleiben noch bis Montag, um die Reste „aufzuräumen".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; So sitze ich jetzt an meinem Schreibtisch und beschäftige mich mit Papierkram wie Abschlussbericht und Abschlussstatistiken. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; In die Dörfer werde ich -leider, da bin ich sehr traurig drüber - nicht mehr kommen, z. Teil aus gesundheitlichen Gründen, z. Teil weil die Zeit dafür einfach nicht mehr da ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Vergangenen Samstag kam die burmesische Koordinatorin, (wir arbeiten in einem Dreier-Team, zwei einheimische Koordinatorinnen und ich) die im Moment die Counsellor im Feld betreut um mir ein Update zu geben was in meiner Abwesenheit gelaufen ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Ich hatte in einem Training vor 3 Wochen mit ihnen besprochen dass wir den Schwerpunkt von der individuellen Beratung etwas mehr auf die soziale Arbeit verlegen, das heißt mehr "Gemeindearbeit" machen. Die Idee dahinter war dass wir vermutlich ohne Nachfolger das Projekt beenden müssen und daher irgendwie eine Möglichkeit brauchen, wie die Menschen sich selbst helfen können. Nachdem eine gesunde Dorfgemeinschaft gut in der Lage ist einige Menschen mit psychischen Problemen mitzutragen und in gewachsenen Dorfstrukturen, mit denen wir es hier ja zu tun haben, auch immer Ansprechpartner für Probleme existieren (traditionelle Heiler, ältere erfahrene Menschen) war bzw. ist es unser Ziel das alles zu reaktivieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Ein zweiter Punkt weswegen wir auch guten Gewissens die individuellen Gesprächen etwas reduzieren konnten war, das die Symptome, die direkt mit dem Trauma zusammenhingen wie Alpträume, Schlafstörungen und Flashbacks deutlich zurückgegangen sind und mehr die alltäglichen Probleme und die Zukunftssogen (in den meisten Dörfern konnte bez. nicht genug Wasser für die Trockenzeit gesammelt werden da es insgesamt wenig geregnet hat und die Menschen auch erst recht spät in die Dörfer zurück kamen) in den Vordergrund gerückt sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Mein Team hat jetzt in den Dörfern Jugend- und Frauengruppen initiiert, sie haben den Jugendlichen geholfen Sportplätze zu schaffen, auf denen diese Abends Volleyball bzw. Chin Lone, eine einheimische Ballsportart spielen können. Außerdem haben sie den Frauengruppen geholfen das Lichterfest, das die Tage stattfinden und das das Ende der Monsunzeit feiert - ist ein bisschen so wie bei uns Weihnachten, nur bei 30 Grad Außentemperatur - vorzubereiten. Auch haben sie kleine Frauengruppen organisiert die sich um die verwitweten (vor allem Männer) kümmern und ich hoffe das es dadurch gelingt die Männer wieder aus den Bierhallen (in denen entgegen dem Namen überwiegend Hochprozentiges ausgeschenkt wird – das ist hier nämlich deutlich billiger) herausbekommen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Inzwischen deutet sich, weit entfernt am Horizont aber dennoch – die Möglichkeit ab das eine andere Organisation in der von uns betreuten Region ein psycho-soziales Projekt beginnt. Allerdings ist nicht ganz klar wann, und ich werde die Übergabe vermutlich erst in Yangon besprechen können. Aber wenn es klappen würde wäre das wunderbar.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-4988565632735776669?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/4988565632735776669/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2008/10/die-letzten-tage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4988565632735776669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/4988565632735776669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2008/10/die-letzten-tage.html' title='die letzten Tage'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-1007337740238051222</id><published>2008-09-30T22:45:00.001+02:00</published><updated>2009-02-25T18:22:39.711+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Myanmar-Rundmail'/><title type='text'>es geht aufwärts</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Den Menschen geht es inzwischen zunehmend besser, in den meisten Dörfern sind mitten im Wiederaufbau. Es gibt viele private Spender, gelegentlich auch mal eine Hilfsorganisation die Material liefert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Wir hatten in den Camps schon begonnen mit den Menschen zu erarbeiten was im neuen Dorf schöner werden könnte und es gibt jetzt in den Dörfern auch Meetings indem die Menschen ihr „neues“ Dorf planen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Auch eine Art Katastrophenschutz wird versucht: ich habe in einigen Dörfern Erdhügel gesehen die aufgeschüttet wurden oder hohe Gerüste auf die man sich vor der Flut retten könnte. Ich bin mir nicht sicher ob diese Konstruktionen wirklich standhalten würden, aber es gibt den Menschen ein Gefühl von Sicherheit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Nichts desto trotz haben die meisten noch Angst wenn der Monsunregen beginnt. Das kann auch, selbst für mich ohne Nargis-Erfahrung beängstigend sein: es wird dunkel und dann kommen Sturzbäche vom Himmel die vom Wind – Stürme sind hier um die Zeit normal – waagrecht durch die Straßen getrieben werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Inzwischen sind sehr viele Hilfsorganisationen im Delta, aber die viele sind noch (Nargis war am 2. Mai) in der Planungsphase und bei manchen wird sich diese Planungsphase auch noch hinziehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Vergangene Woche war ich auf einer „Auszeit“ in Yangoon. Da wir alle eine 6-Tage-Woche haben, der Arbeitsvertrag jedoch auf 5 Tage ausgerichtet ist, müssen / dürfen wir alle 5 Wochen eine Woche frei nehmen. Und da ich am Freitag krank geworden bin (ein fieberhafter Infekt, bin aber schon wieder auf dem Weg der Besserung) werde ich den Aufenthalt in Yangon noch ein paar Tage verlängern müssen. Ich denke aber daß ich nächste Woche wieder ins Projekt zurück kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Die Betreuung hier ist sehr gut, ich bin in einem Haus gemeinsam mit einem sehr netten Ehepaar untergebracht. Es gibt in Yangon sogar eine ambulante Klinik mit internationalem Standard die alle notwendigen Labor- und sonstigen Untersuchungen machen können.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-1007337740238051222?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/1007337740238051222/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/02/es-geht-aufwarts.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/1007337740238051222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/1007337740238051222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2009/02/es-geht-aufwarts.html' title='es geht aufwärts'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-7198534987057793674</id><published>2008-09-15T22:44:00.001+02:00</published><updated>2009-02-25T18:21:32.937+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Myanmar-Rundmail'/><title type='text'>warm und wässrig</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten, ich freue mich immer über Grüße und Nachrichten aus der Heimat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Entschuldigt bitte wenn ich nicht immer und nicht immer antworten kann, es ist viel zu tun und ich bin den Großteil der Woche ohne meinen Laptop (und vor allem ohne Internet) im Delta mit dem Boot unterwegs.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Eure Herbstschilderungen haben mir einen kühlen Hauch geschickt der recht angenehm ist - bei 32° (oder mehr, mein Thermometer hat seinen Geist aufgegeben und ist bei 32°C hängen geblieben) schwitzt man schon ganz schön, aber ich komme mit Hitze und Feuchtigkeit wesentlich besser zurecht als ich dachte. In Labutta stehe ich dann schon mal 3x täglich unter der Dusche, wenn wir mit dem Boot unterwegs sind kühlt der Fahrtwind und fürs Herumlaufen hab ich jetzt einen wunderschönen himmelblauen Regenschirm der mich vor Sonne, Regen und allem Unbilden beschützen wird gekauft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Die vergangenen Wochen waren gemischt – vorletzte Woche schönes Wetter mit einem wunderbaren Sonnenuntergang, viele traurige Geschichten in den Dörfern und zum Schluß viel Regen: Freitag kam auf dem Weg zum Boot, etwa 200m davor, ein regelrechte Wasserfall vom Himmel, der, sobald wir sicher unter der Plane saßen, sofort aufhörte. Diese 200m durch den Regen reichten jedoch aus um vollständig durchnässt zu werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Mittwoch besuchten wir einige sehr stark betroffenen Dörfer im Süden. Die Menschen dort leben in der ständigen Angst vor einem neuen Zyklon. Sie erzählten uns wie schwierig es war, den Zyklon zu überleben: Sie sahen (oder erfuhren es selbst) wie der Sturm Müttern die Babies aus dem Arm riss und daß die Gewalt von Wind und Wasser es ihnen unmöglich gemacht hat anderen zu helfen und sie oft nur ihr eigenes Leben retten konnten. Wer den ersten Sturm überlebte starb im zweiten oder ertrank in der Flutwelle. Viele von den Überlebenden fühlen sich daher schuldig, im Gegensatz zu ihren Verwandten oder Freunden überlebt zu haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Aber die Möglichkeit über ihre Erfahrungen zu sprechen und auch die Tatsache, daß andere Menschen (manche sogar von weit her) kommen, um ihnen zu helfen und ihnen zu zuhören, hilft ihnen und die meisten berichten in der Folgesitzung, daß es ihnen schon deutlich besser geht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Und das wiederum ist hilfreich für die Counsellors: zu sehen daß vermeintlich „kleine“ Interventionen (aufmerksames Zuhören, Informieren daß die Symptome normal nach einem solchen Ereignis sind, Hilfe beim Wiedererinnern an Dinge die vor Nargis geholfen haben) so schnell und effektiv helfen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Diese Dörfer liegen schon direkt am Meer und für einige aus meinem Team war es das erste Mal im Leben das Meer zu sehen. Sie haben es sehr genossen, auch wenn wir kein „Strandwetter“ hatte und haben sich ein paar selbst gesammelte Muscheln als Souvenir mitgenommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Ich übrigens auch, ich habe eine halbe Auster, leider ohne Perle gefunden und mitgenommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Das sind dann so die Dinge die die Arbeit leichter machen – ohne gelegentlich etwas Spaß und schöne Momente zwischendurch wäre sie kaum durchführbar.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Seit gut einer Woche ist das Wette wieder schlechter geworden: es regnet und regnet und regnet... mal mit weniger, mal mit mehr Wind verbunden. Ich wusste gar nicht daß soviel Wasser auf einmal vom Himmel fallen kann: die Straßen verwandeln sich regelmäßig für einige Stunden in Bäche und Seen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Diese Woche habe ich in Labutta verbracht da ich Donnerstag und Freitag für die Counsellor ein Training durchführte und dies vorbereiten musste. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Das Training fand zweisprachig statt, d.h. ich habe alles auf Englisch gehalten und meine Dolmetscherin hat auf Myanmar übersetzt. Das war eine neue Erfahrung für mich, da ich ähnlich Veranstaltungen bisher nur in Deutsch für Deutschsprachige durchgeführt habe. Es war sehr interessant, anstrengend und wir hatten auch viel Spaß miteinander was wieder eine guten Input für die nächsten Wochen gibt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-7198534987057793674?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/7198534987057793674/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2008/09/warm-und-wassrig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/7198534987057793674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/7198534987057793674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2008/09/warm-und-wassrig.html' title='warm und wässrig'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-1419047839943210985</id><published>2008-08-25T22:37:00.001+02:00</published><updated>2009-02-25T18:20:27.302+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Myanmar-Rundmail'/><title type='text'>Bootstour</title><content type='html'>&lt;h2  style="font-weight: normal;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Am Freitag  bin ich von meiner inzwischen zweiten Bootstour durch die Dörfer zurückgekommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Unterwegs an den Flußufern lauter Bäume die in der Höhe von drei bis fünf Meter abgebrochen sind. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; In einigen Regionen sieht man wenig Veränderungen, &lt;/span&gt;&lt;div style="font-family: verdana;" class="storyContent"&gt;viele von den Dörfer jedoch, die ich gesehen habe, sind durch den Zyklon teilweise oder völlig zerstört worden. Ein Teil der Häuser wurde vorläufig mit den blauen Plastikplanen, die von verschiedenen Hilfsorganisationen ausgegeben wurden, repariert, wodurch man die Dörfer jetzt schon vom weiten wegen ihrer blauen Farbe erkennt.&lt;br /&gt;Einige Orte wurden und werden auch durch private Spender aus den nicht betroffenen Regionen wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;Für die ehemaligen Bewohner der Camps in und um Labutta die nicht in ihre Dörfer zurückkehren wollten hat die Regierung mehrere neue Dörfer aufgebaut in die die Menschen jetzt nach und nach umziehen.&lt;br /&gt;Vielerorts sieht man Bauern mit Motoreggen die Felder pflügen. Normalerweise benutzen sie Wasserbüffel hierzu, die meisten sind jedoch bei Nargis umgekommen und Wasserbüffel an das Joch und einen neuen Herrn zu gewöhnen kostet sehr viel Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir in einem Dorf ankamen gingen wir mit dem zuständigen Counsellor (also dem einheimischen „Berater“) auf „Promotiontour“, das heißt wir baten den Chef des Dorfes um einen Platz und warteten dort bis einige Leute (meistens 10 – 20) zusammengekommen waren. Dann erklärte der Counselor wer wir seien und warum wir gekommen wären. Er (oder sie) erläuterte dann die Symptome die nach einem traumatischen Ereignis häufig auftreten wie Schlaflosigkeit, Angstzustände, Alpträume, Grübeln, aggressives Verhalten und andere.&lt;br /&gt;Die Trauer in den Augen der Menschen ist unübersehbar und viele der Dorfbewohner begannen dann von ihre Geschichte zu erzählen: Frauen die ihre Kinder verloren haben, Eheleute deren Partner verstorben ist, einige deren meisten Familienmitglieder umgekommen sind und die nun niemanden mehr hatten mit dem sie sprechen konnten.&lt;br /&gt;Es gab in den Gruppen niemanden der nicht mindestens einen Familienangehörigen verloren hatte und alle kannten sie die Symptome die der Counselor ihnen erklärt hatte.&lt;br /&gt;Ich bewundere die Counselor die seit Monaten Tag für Tag diese Tragödien höre und nach wie vor hoch motiviert ihren Landsleuten zur Seite stehen. Ich höre diese Geschichten nur an einigen Tagen „gefiltert“ durch meine Übersetzerin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterkünfte sind recht unterschiedlich. Meistens schlafe ich unterwegs in „Schlafsälen“ mit 4-8 Leuten von unserem einheimischen Staff, jeder nachts unter seinem Moskitonetz.&lt;br /&gt;Beim Zurückkehren nach Labutta „genieße“ ich dann jedesmal den Luxus eines eigenen Zimmers und, seit heute, auch einer „richtigen“ Dusche – so eine mit Handdusche, nicht mit Wasserschüsseln die man sich drüberkippt.&lt;br /&gt;Das Wetter ist erträglich. Nachdem es vergangene Woche recht stürmisch, regnerisch und eher kühl war (25°C!!) war es diese Woche sehr sonnig, nur gestern und heute kam mal ein Regenguß. Dafür war es warm (30°C). Der angenehmste Ort ist tatsächlich die Dusche mit einer regelmäßigem regelmäßigen Guß Wasser aus dem großen Becken. Oder in einem Haus das aus dem hier üblichen Palmen erbaut ist und durch das immer ein leichter Wind weht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-1419047839943210985?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/1419047839943210985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2008/08/bootstour.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/1419047839943210985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/1419047839943210985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2008/08/bootstour.html' title='Bootstour'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2142737116561701056.post-2743733557671358638</id><published>2008-08-15T22:37:00.001+02:00</published><updated>2009-02-25T18:19:02.336+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Myanmar-Rundmail'/><title type='text'>endlich angekommen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach einer langen langen Reise bin ich nun endlich angekommen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Begonnen hat sie am Donnerstag (7.8.) in München von wo aus ich über Zürich (die regulären Fluge waren alle gecancelt – nach Amsterdam geflogen bin. Dort gabs am Freitag viele Informationen bevor es Freitagabend über Bangkok nach Yangoon weiterging. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Samstag abend bin ich in Yangoon gelandet, die nächsten Tage vergingen mit Briefings im Büro von AZG (das ist Artens Zonder Grenzen, das holländische Ärzte ohne Grenzen) und mit der Übergabe durch meine „Vorgängerin“, die das Mental Health Projekt hier aufgebaut hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Vergangen Mittwoch gings dann in einer 12-Stunden-Fahrt bei zum Teil strömendem Regen von Yangon nach Labutta über Straßen die wir hier als Feldwege bezeichnen würden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Mit zunehmender Nähe zu Labutta fiel dann vor allem auf daß die Bäume immer kürzer wurden: in der Höhe von 3-5m wurden alle größeren Bäume vom Zyklon gekappt. Außerdem wurden die Häuser (hier wird traditionell aus Palmwedeln gebaut) immer "blauer" durch die zur Schnellreparatur verwendeten Plastikplanen. Ansonsten hat die Natur das meiste schon wieder überwuchert. Auch Reis wird bereits wieder angebaut. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Ja und seit Donnerstag bin ich nun "drin" im Projekt und das gleich voll: nächsten Montag wirds ins Delta gehen und das muß organisiert werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Die Camps, in dem die Leute bisher gelebt haben sind großteils aufgelöst, die Menschen sind zurück in ihre Dörfer bzw. in von der Regierung aufgebauten neue Dörfer zurückgekehrt. Damit sind auch die Aktivitäten von AZG ins Delta verlagert worden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Von Labutta aus werden im Moment drei Kliniken im Delta betreut die von Einheimischen (unter anderen jeweils 2-3 Counsellor und mehreren Community-Health-Workern vom Mental-Health-Projekt) betrieben werden. Mein Job wird es sein, diese Kliniken der Reihe nach mit dem Boot (Straßen gibt es außer der Verbindungs"straße" nach Yangoon nicht) abzufahren, den weiteren Bedarf zu überprüfen und die Counselor durch Rat und Tat zu unterstützen und den weiteren Handlungsbedarf zu überprüfen. Übernachten werde ich dabei in den Kliniken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Ansonsten regnet es hier sehr viel (nun ja, Monsun halt) und die Menschen sind ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Allerdings ist hier in Labutta dank vorhandener Elektrizität der Geräuschpegel sehr hoch, an allen Ecken und Enden wird man mit (westlicher) Musik beschallt und viele Restaurants sind mit Fernsehern bestückt. Auch Karaoke ist hier sehr beliebt und man kann die entsprechenden Versuche vor allem abends genießen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Ungewohnt ist hier auch der Bürobetrieb: pro Raum gibt es hier 4-5 Arbeitsplätze, die notwendigen Gespräche werden natürlich auch dort geführt und manche Mitarbeiter haben gerne Musik bei der Arbeit weshalb der eine oder andere Arbeitsplatz mit Ipods und Lautsprechern bestückt ist und auf der Straße fährt ein Fahrzeug mit Lautsprecher vorbei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Aber ab Montag geht’s ins (stillere) Delta.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Das erstmal für heute, das Abendessen (Reis mit diversem oder Nudeln mit diversem, viel chinesische Küche) ruft.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2142737116561701056-2743733557671358638?l=rbunterwegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/feeds/2743733557671358638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2008/08/endlich-angekommen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/2743733557671358638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2142737116561701056/posts/default/2743733557671358638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rbunterwegs.blogspot.com/2008/08/endlich-angekommen.html' title='endlich angekommen'/><author><name>binunterwegs</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04410084436209416901</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
